Südkoreanische Minderheit bereitet sich darauf vor, unpopuläres Kryptosteuergesetz anzufechten

Free Bitcoins: FreeBitcoin | BonusBitcoin

Coins Kaufen: Bitcoin.deAnycoinDirektCoinbaseCoinMama (mit Kreditkarte)Paxfull

Handelsplätze / Börsen: Bitcoin.de | KuCoinBinanceBitMexBitpandaeToro

Lending / Zinsen erhalten: Celsius NetworkCoinlend (Bot)

Cloud Mining: HashflareGenesis MiningIQ Mining


Südkoreas Krypto-Besteuerungssystem, das eine 20-prozentige Gebühr auf Kryptowährungseinnahmen von über 2,5 Millionen koreanischen Won (2.100 USD) erheben wird, wird 2022 in Kraft treten. Abgesehen von der Verschiebung um ein Jahr drängen die Abgeordneten auch auf eine abgestufte Steuerbelastung für Kryptowährungen, ähnlich dem Finanzinvestitionssteuersystem, das 2023 in Kraft treten soll.

Der Vertreter Cho Myoung-hee, der auf die Notwendigkeit hinwies, die Belastung für Krypto-Unternehmer zu verringern, schlug vor, dass ein Besteuerungssystem für Kryptowährungen mit der Einkommensteuer des Landes für Finanzunternehmen im Einklang stehen sollte.

Kongressabgeordnete von Südkoreas oppositioneller People Power Party haben eine mitreißende Task Force geschaffen, um das vorgeschlagene Krypto-Steuergesetz zu untersuchen. Laut The Korea Herald drängen konkurrierende Gesetzgeber auf eine einjährige Verzögerung des Beginns der Kryptosteuer innerhalb des Landes.

Anstelle des 20-prozentigen Festbetrags der Regierung für Gewinne über 2.100 US-Dollar schlägt der Gesetzgeber einen Pauschalsatz von 20 Prozent auf Gewinne zwischen 50 Millionen und 300 Millionen Won (42.000 bis 251.000 US-Dollar) und eine 25-prozentige Pauschalsteuer auf Gewinne über 300 Millionen Won vor.

Südkoreas Besteuerungspolitik für Kryptowährungen ist eines von mehreren strengen Gesetzen, die der Staat in den letzten Jahren erlassen hat und die sich in Zukunft auf den Kryptosektor der Regierung auswirken können. Die obligatorische Lizenzpflicht für südkoreanische digitale Währungen trat im September in Kraft und zwang einige kleinere Unternehmen zur Schließung.

Der Widerstand der People Power Party gegen das Kryptosteuergesetz folgt auf ähnliche Bemühungen von Abgeordneten der regierenden Demokratischen Partei im September. Dennoch hat eine Einigung zwischen Abgeordneten und dem Finanzminister des Landes offenbar jeglichen Absichten einen Riegel vorgeschoben, die Umsetzung des Kryptosteuergesetzes zu verschieben.

Sie müssen lesen: Südkoreanische Finanzdienstleistungskommission zur Schließung lokaler Krypto-Börsen

Quelllink


Beitragsansichten:
11

[ad_2]

By continuing to use the site, you agree to the use of cookies. more information

The cookie settings on this website are set to "allow cookies" to give you the best browsing experience possible. If you continue to use this website without changing your cookie settings or you click "Accept" below then you are consenting to this.

Close