Südkorea wird 2022 eine Steuer von 20% auf Bitcoin-Gewinne einführen – Cryptovibes.com – Tägliche Kryptowährung und FX-Nachrichten

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Nach vielen Debatten und Diskussionen scheint Südkorea einen harten Termin für die Einführung der Krypto-Besteuerung festgelegt zu haben. Den neuesten Berichten zufolge wird das Land ab dem 1. Januar 2022 eine Steuer von 20% auf Bitcoin- und andere Kryptogewinne einführen.

Das Ministerium für Wirtschaft und Finanzen des Landes sagte, dass alle Gewinne aus dem Handel und dem Halten von Kryptos dieser neuen Steuer unterliegen, berichtete der Korean Herald am 22. Februar.

Diese Steuer wird automatisch ausgelöst, wenn die mit Kryptos erzielten Gewinne 2,5 Millionen Won überschreiten, was rund 2.300 US-Dollar entspricht. Die bis zu diesem Zeitpunkt erzielten Gewinne werden jedoch nicht besteuert.

Zuvor hatte Südkorea versucht, die Steuer ab 2021 zu erheben. Aufgrund des Rückschlags von Krypto-Lobbyisten und -Enthusiasten verzögerte die Regierung die Einführung der Steuer jedoch mehrmals. Ein Starttermin für 2022 wurde in der Vergangenheit von der südkoreanischen Regierung festgelegt, jedoch, wie in der Vergangenheit berichtet, bis 2023 verschoben.

Heute scheint es, dass 2022 wieder in den Karten ist. Bitcoin und andere Kryptos werden nicht mehr als steuerfreie Hobbys eingestuft, sobald Südkorea BTC als finanziellen Vermögenswert anerkennt. Kryptos, die als Teil einer Erbschaft erworben wurden, oder solche, die als Geschenke erworben wurden, sind ebenfalls steuerpflichtig. In Bezug auf Krypto-Erbschaften und Geschenke sagt der Herold:

"In solchen Fällen wird der Preis des Vermögenswerts auf der Grundlage des täglichen Durchschnittspreises für einen Monat vor und einen Monat nach dem Datum der Erbschaft oder des Geschenks berechnet."

Mehr als 38.000 Menschen haben bereits seit dem 10. Februar eine Petition für die bevorstehende Steuer unterschrieben. Wenn die Gesamtzahl der Unterschriften auf dieser Petition bis Ende März 200.000 überschreitet, wird dies eine offizielle Antwort der südkoreanischen Regierung erzwingen.

Ab März wird eine erwartete Überarbeitung des Gesetzes über spezifische Finanztransaktionen auch dazu führen, dass Krypto-Börsen einer neuen behördlichen Kontrolle unterliegen. Zusätzlich zu den stärkeren Informationssicherheitsprozessen und Maßnahmen zur Bekämpfung der Geldwäsche wird diese neue Verordnung laut Korea Herald auch dazu führen, dass Krypto-Börsen gezwungen sind, „Real-Name-Konten“ einzurichten.

Werden die neuen Gesetze verabschiedet oder werden sie verschoben?

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