S&P Global warnt El Salvador zuletzt vor „negativen Auswirkungen“ der Bitcoin-Bewegung

Free Bitcoins: FreeBitcoin | BonusBitcoin

Coins Kaufen: Bitcoin.deAnycoinDirektCoinbaseCoinMama (mit Kreditkarte)Paxfull

Handelsplätze / Börsen: Bitcoin.de | KuCoinBinanceBitMexBitpandaeToro

Lending / Zinsen erhalten: Celsius NetworkCoinlend (Bot)

Cloud Mining: HashflareGenesis MiningIQ Mining


Die offizielle Einführung von Bitcoin als gesetzliches Zahlungsmittel durch El Salvador Anfang dieses Monats wurde sowohl im Land als auch weltweit gefeiert und kritisiert. Während viele glauben, dass es sich um ein historisches Ereignis handelt, haben andere es als den drohenden finanziellen Untergang des Landes bezeichnet.

Zu letzteren gesellt sich die Ratingagentur Standard and Poor (S&P) Global. Nach Angaben der Agentur hat der Schritt die Kreditwürdigkeit von El Salvador stark beeinträchtigt.

Zu den „unmittelbaren negativen Auswirkungen“, die von S&P Global hervorgehoben wurden, gehört die Möglichkeit, dass El Salvador sich kein Unterstützungsprogramm beim Internationalen Währungsfonds sichern kann. Dazu gehörte ein Kreditvertrag in Höhe von 1 Milliarde US-Dollar, berichtete Reuters.

Abgesehen davon ist das Land auch einem erhöhten Risiko fiskalischer Anfälligkeiten und einem Schlag für seine Kreditindustrie ausgesetzt. Dies gilt insbesondere für Banken, die bei der Kreditvergabe mit einer Währungsinkongruenz konfrontiert sind.

Zu diesem Thema argumentierte S&P:

„Die Risiken, die mit der Einführung von Bitcoin als gesetzliches Zahlungsmittel in El Salvador verbunden sind, scheinen die potenziellen Vorteile zu überwiegen. Dies hat unmittelbare negative Auswirkungen auf (den) Kredit.“

Die Kreditwürdigkeit von El Salvador wurde seit der ersten Ankündigung von allen Agenturen herabgestuft. Während das aktuelle Rating von S&P für das Land bei B- liegt, was einen „stabilen“ Ausblick signalisiert, könnte sich dies ändern, da so drastische Änderungen in seiner Geldpolitik stattgefunden haben.

Moody’s hat sein Rating für die mittelamerikanische Nation bereits auf Caa1 gesenkt. Dies war zwar mit einer weiteren Herabstufungswarnung verbunden, unterstrich jedoch einen „negativen“ Ausblick.

Seit der Ankündigung vor Monaten steht das Land zunehmend unter Beobachtung, insbesondere von internationalen Institutionen wie der Weltbank und dem IWF. In einer zuvor vom IWF herausgegebenen verschleierten Warnung hatte die Organisation die offizielle Einführung von Bitcoin als „einen Schritt zu weit“ bezeichnet. Damals wies sie auf die „düsteren“ Auswirkungen dieses Schritts auf die Finanz- und Geldpolitik des Landkreises hin.

Auch innerhalb des Landes gehen die Proteste seit der offiziellen Adoptionszeremonie unvermindert weiter. Jüngste Berichte deuten darauf hin, dass die Proteste gewalttätig geworden sind, wobei viele auf Vandalismus und die Zerstörung neu installierter Bitcoin-Geldautomaten zurückgreifen.

Viele Salvadorianer betrachten Bitcoin als ausschließend und kompliziert, angesichts der des Landes niedrige Krypto-Kenntnisse. Darüber hinaus ist auch ein Währungschaos ausgebrochen, da eine sehr kleine Bevölkerung tatsächlich über die Volatilität von Bitcoin gegenüber dem US-Dollar Bescheid weiß.

[ad_2]

By continuing to use the site, you agree to the use of cookies. more information

The cookie settings on this website are set to "allow cookies" to give you the best browsing experience possible. If you continue to use this website without changing your cookie settings or you click "Accept" below then you are consenting to this.

Close