On-Air-Fehler: Der Korrespondent von Fox Business behauptet, die gesamte Bitcoin-Versorgung sei verloren gegangen

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Bitcoin ist die Rede von Mainstream-Medien, Wall Street, Unternehmen und vielem mehr. Kein finanzielles Fernsehsegment enthält heutzutage keine Erwähnung der Top-Kryptowährung.

Aber es hat leider zu einigen schwerwiegenden Fehlern und zur Verbreitung von Fehlinformationen geführt. Ein aktuelles Beispiel ist besonders lächerlich und zeigt, wie schlecht recherchierte Nachrichtensprecher oder ihre Autoren sein können, da ein Fox Business-Korrespondent behauptet, das gesamte BTC-Angebot sei verloren gegangen oder gestrandet, was seiner Meinung nach „die Voraussetzung für einen großartigen Film sein könnte“ – Ein Film, der nur Fiktion ist.

Fakt oder Fiktion: Glauben Sie nicht, was Sie in den Medien über Bitcoin lesen

Bitcoin gibt es schon seit weit über einem Jahrzehnt. Als die Welt 2017 im Sturm eroberte, hatte die Mehrheit der Mainstream-Öffentlichkeit noch nichts von der Kryptowährung gehört

Es ist jetzt drei volle Jahre später und die Kryptowährung steht wieder im Rampenlicht, doch in den Medien und in der Öffentlichkeit bleibt ein klarer Mangel an Verständnis bestehen.

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Fehlinformationen werden nicht nur absichtlich von Gegnern der Anlageklasse wie Peter Schiff, Nouriel Roubini und anderen verbreitet, sondern auch von Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens.

Wie es kürzlich der Fall war auf Fox Business News, wo ein Korrespondent eine Geschichte über die derzeit im Trend liegende Kryptowährung berichtete. Der Fehler zeigte, wie wenig der Journalist über Bitcoin wusste und wie wenig zu diesem Thema recherchiert worden war.


Wie weit muss Bitcoin klettern, damit Fehlinformationen aufhören? | Quelle: BTCUSD auf TradingView.com

Fox Business Correspondent behauptet, dass die gesamte BTC-Versorgung durch Fehlinformationsfehler verloren geht

Die Nachrichten selbst, über die berichtet wurde, sind nicht neu, und tatsächlich hat das Opfer vor Jahren sein Bitcoin verloren. Die Geschichte reicht bis ins Jahr 2013 auf NPR zurück, wurde aber kürzlich in der New York Times wieder ans Licht gebracht, weil das wachsende Vermögen das heißeste Thema ist.

Ein früher Krypto-Pionier hat über 7000 BTC verloren und nur noch zwei Passwortversuche, bevor er für immer gesperrt ist. Der Korrespondent von Fox Business News oder sein Autorenteam mischten fast jedes Detail. Stattdessen behauptete er, 18,5 Millionen Bitcoins seien für immer verloren oder „gestrandet“.

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Schlimmer noch, der Korrespondent behauptete, die 18,5 Millionen BTC seien 140 Milliarden Dollar wert. Die Marktkapitalisierung der Kryptowährung beträgt derzeit rund 676 Milliarden US-Dollar, und die zu aktuellen Preisen verlorenen 700 BTC sind rund 250 Millionen US-Dollar wert. Nahezu kein der angegebenen Datenpunkte war korrekt, und nein, das gesamte Angebot an BTC geht nicht verloren oder ist gestrandet – es wird jedoch festgehalten.

Während die Straftat ziemlich harmlos war und den Korrespondenten selbst nur als uninformiert darstellt, werden Fehlinformationen Bitcoin noch lange ein Dorn im Auge sein.


Ausgewähltes Bild von Einzahlungsfotos, Diagramme von TradingView.com



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