morgen könnte ein entscheidender Tag sein – The Cryptonomist

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Morgen, Dienstag, 31. August 2021, könnte ein entscheidender Tag im Fall der SEC gegen Ripple sein.

Tatsächlich ist morgen mit beiden Seiten eine Gerichtsverhandlung angesetzt, um den sogenannten „Privilegienstreit“ zu diskutieren, der sich seit Monaten hinzieht.

Ripple vs. SEC: Wie ist die Situation?

Es geht um bestimmte Dokumente im Besitz der SEC, die der Gegenseite trotz ausdrücklicher Aufforderung nicht ausgehändigt wurden, da die SEC bestimmte „Privilegien“ (DPP, deliberative process privileg) hypothetisch haben würde in Bezug auf den Beratungsprozess.

Mit anderen Worten, die SEC muss versuchen, das Gericht morgen dazu zu bringen, diese Privilegien anzuerkennen, andernfalls wird sie gezwungen sein, die gesamte Dokumentation an Ripple auszuhändigen.

Sollte die SEC verlieren, könnte der Fall schwer getroffen werden, da die SEC eindeutig etwas vor der anderen Seite verbergen will.

Die „Privilegienstreit“ läuft seit Anfang Juni, als Ripple einen Antrag stellte, die SEC zur Herausgabe ihrer internen Dokumente im Zusammenhang mit ihrer Untersuchung der Frage, ob XRP ein Wertpapier und kein Zahlungstoken ist, zu zwingen.

Diese Dokumente beziehen sich insbesondere auf die Ergebnisse des Howey-Tests an der ETH, die zeigen, dass es sich nicht um ein Wertpapier handelt und die auch vom Richter im Verfahren gegen Ripple als relevant erachtet wurden.

Auch Richter Netburn hat die Regierungsbehörde um die Herausgabe dieser Unterlagen gebeten, die SEC hat dies jedoch bisher kategorisch abgelehnt. Eine wichtige Sache, die man bedenken sollte, ist, dass der Richter den Fall zu diesem Zeitpunkt theoretisch sogar abweisen könnte, sollte die SEC weiterhin unkooperativ sein, obwohl dies als unwahrscheinlich angesehen wird.

Ripple und die SEC: ein möglicher Vergleich

Eines der als wahrscheinlich angesehenen Szenarien ist das einer Einigung zwischen den beiden Parteien.

Zum Beispiel die Klage zwischen der Generalstaatsanwaltschaft des Staates New York und Tether und Bitfinex beendet in einem Vergleich, und es ist nicht unwahrscheinlich, dass das Ergebnis ähnlich ist.

Sollte die SEC es versäumen, den Richter dazu zu bringen, ihr Recht zu wahren, solche Unterlagen nicht vorzulegen, wird das Vergleichsszenario viel wahrscheinlicher, da es der Agentur ermöglichen würde, keine Unterlagen vorzulegen, ohne in diesem Fall als Verlierer auszugehen.

Es ist erwähnenswert, dass XRP im Jahr 2012 vor der ETH geboren wurde. Wenn also Unterlagen verfügbar sind, die zeigen, dass die ETH bei ihrer Geburt im Jahr 2015 nicht als Wertpapier angesehen werden sollte, würde Ripple helfen, sich gegen den Vorwurf zu verteidigen, eine A ausgegeben zu haben Sicherheit ohne die erforderlichen Berechtigungen.

Es sei jedoch daran erinnert, dass ETH und XRP anfangs zwei sehr unterschiedliche Dinge waren, nicht zuletzt, weil XRP (das damals noch Ripple hieß) überhaupt nicht dezentralisiert war.

Die Frage wäre noch völlig offen, könnte sich aber noch sehr schnell in Richtung einer Einigung zwischen den Parteien entwickeln, wenn der Richter morgen gegen die SEC entscheiden würde.

Sollte keine Einigung erzielt werden, sind für die kommenden Wochen bereits zwei weitere Anhörungen mit den beiden CEOs geplant, nämlich dem aktuellen Brad Garlinghouse und dem von 2012, Chris Larsen.

Laut einigen Insidern könnte sich der Fall bis 2022 hinziehen, wenn der Richter morgen zugunsten der SEC entscheidet.

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