Ist die vorgeschlagene britische CBDC „Britcoin“ eher „schädlich als nützlich“?

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Digitale Währungen der Zentralbank (CBDC), bei denen es sich um staatlich unterstützte Kryptowährungen handelt, sind in Regierungen auf der ganzen Welt in aller Munde, da viele sich dem Rennen angeschlossen haben, um ihre eigenen zu entwickeln. Auch wenn die Staaten es als praktikable Alternative zu den bestehenden dezentralen digitalen Assets ansehen, sehen die Bürger es möglicherweise nicht immer positiv.

Laut einer kürzlich von Politico durchgeführten Umfrage ist eine Mehrheit der britischen Bevölkerung nicht allzu begeistert von der Idee eines „Britcoin“. Das amerikanische Journalismusunternehmen befragte 2.500 britische Erwachsene und stellte fest, dass 30 % der Befragten die Idee einer digitalen Version der lokalen Währung Pfund nicht unterstützten.

Während 24% dies als progressiven Schritt betrachteten, glaubte die Mehrheit, dass ein britischer CBDC oder Britcoin für die britische Wirtschaft, die bereits unter der Pandemie und dem Brexit gelitten hatte, mehr schaden als nützen würde.

Für diese Skepsis nannten die Befragten mehrere Gründe, der wichtigste Grund war die Angst, betrogen zu werden. 73 % der Befragten waren besorgt über die Bedrohung durch Hacks und Cyberangriffe im Falle der Einführung eines CBDC. NatWest, ein Top-Manager einer der größten britischen Banken, hatte das Land zuvor als Paradies für Betrüger bezeichnet und Investoren vor den Risiken des Handels mit digitalen Vermögenswerten gewarnt.

Es sollte jedoch beachtet werden, dass Analysten CBDCs als wirksames Instrument zur Bekämpfung der Verwendung von Papiergeld zur Durchführung illegaler Aktivitäten ansehen, da die Transaktionen im Staatsbuch erfasst würden.

Allerdings wirft die grassierende staatliche Kontrolle andere Probleme auf, da 62% der Befragten auch Angst davor hatten, dass die Regierung ihre Gelder beschlagnahmt, da sowohl die Währung als auch ihre Blockchain vom Staat unterstützt würden. 70 % der Befragten waren zudem misstrauisch angesichts des Mangels an finanzieller Privatsphäre, die ein solches System bieten würde.

Ein CBDC ist eine staatlich kontrollierte digitale Währung, die durch eine Art von Vermögenswerten in Form von Gold, Währungsreserven, Anleihen oder anderen Vermögenswerten gedeckt ist, die von den Zentralbanken als Geldwert anerkannt werden. Über 80 Länder weltweit befinden sich derzeit in verschiedenen Entwicklungsstadien ihrer CBDC-Reise, und viele wie China und Südkorea haben bereits Pilotläufe ihrer digitalen Währungen durchgeführt.

Experten glauben, dass CBDCs die Volatilität von Kryptowährungen wie Bitcoin überwinden können, da sie von der Zentralbank unterstützt würden. Darüber hinaus können sie die finanzielle Inklusion für diejenigen verbessern, die kein Bankkonto haben, da Konten für ihre Nutzung eröffnet werden müssen.

Anfang April hatte Großbritannien angekündigt, mit seinem eigenen CBDC namens „Britcoin“ zu experimentieren. Die britische Kanzlerin hatte damals klargestellt, dass die CBDC mit bestehenden Währungssystemen koexistieren würde, anstatt sie zu ersetzen. Er hatte es sich auch als umweltfreundliche Alternative zum Papiergeld vorgestellt.

Da für staatlich kontrollierte zentralisierte Währungen keine Mining-Algorithmen erforderlich sind, sind die ESG-Probleme, mit denen Bitcoin und andere POW-Währungen konfrontiert sind, außerdem weitgehend beseitigt.

Die britische Skepsis gegenüber CBDCs überrascht nicht, da die Akzeptanz digitaler Assets im Land nach wie vor relativ gering ist. Eine kürzlich durchgeführte Studie hatte Großbritannien am unteren Ende ihres Krypto-Adoptionsindex platziert, da nur 8 % der Befragten Kryptowährungen besaßen. Die britische Financial Conduct Authority hat jedoch kürzlich einen Bericht veröffentlicht, in dem es heißt, dass das Interesse der Verbraucher an Kryptowährungen gestiegen ist, aber mangelndes Wissen blieb für viele ein Hindernis.

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