Huobi & OKCoin schließen Tochtergesellschaften in Peking

Free Bitcoins: FreeBitcoin | BonusBitcoin

Coins Kaufen: Bitcoin.deAnycoinDirektCoinbaseCoinMama (mit Kreditkarte)Paxfull

Handelsplätze / Börsen: Bitcoin.de | KuCoinBinanceBitMexBitpandaeToro

Lending / Zinsen erhalten: Celsius NetworkCoinlend (Bot)

Cloud Mining: HashflareGenesis MiningIQ Mining


Inmitten des wachsenden chinesischen Krypto-Durchgreifens haben die ehemaligen Börsengiganten in China, Huobi und OKCoin, die Schließung ihrer Tochtergesellschaften in Peking angekündigt.

Huobis „Auflösungsbeschluss“

Beijing Huobi Tianxia Network Technology Co. hat letzte Woche seine Registrierung aufgelöst und die Anleger aufgefordert, ihre Konten innerhalb der nächsten 45 Tage zu liquidieren. Diese Ankündigung erfolgte anstelle einer „Auflösung der Auflösung“ und wurde über die Website des National Enterprise Credit Information Publicity Systems veröffentlicht. Huobi Technology Holdings, ein Hongkonger Unternehmen der Huobi-Organisation, verzeichnete heute einen Rückgang der Aktienkurse um 22 Prozent.

Die Tochtergesellschaft von Huobi in Peking war jahrelang ein nicht operatives Franchise-Unternehmen geblieben und brachte weder viel noch Einnahmen ein. "Da dieses Unternehmen keine Geschäftstätigkeit hatte, wurde es als unnötig erachtet, was zu seiner Auflösung führte", sagte ein Vertreter von Huobi gegenüber South China-Morgenpost. Nach der Schließung von Beijing Huobi Tianxia Network Technology Co. verbleibt Huobi nun bei nur 1/4NS seiner aktiven Tochtergesellschaften.

OKCoins „normale Anpassung der operativen Einheiten“

Die Schließung der Huobi-Niederlassung in Peking erfolgte nach der Ankündigung von OKCoins Beijing Lekuda Network Technology Co. im Juni, alle Projekte aufzulösen und Benutzervermögen zu liquidieren.

OKCoin und OKEx hatten eine kontroverse Geschichte mit dem chinesischen Unternehmer Star Xu Mingming und Gründer beider Organisationen. Nach der Schließung der Pekinger Tochtergesellschaft von OKCoin sagte ein Vertreter von Beijing Lekuda der South China Morning Post, dass diese Schließung Teil eines größeren Plans ist, der eine „normale Anpassung der operativen Einheiten“ beinhaltet.

Chinas Krypto-Crackdown

Chinas Krypto-Durchgreifen intensiviert sich in rasantem Tempo, mit einer zunehmenden Schließung des Bergbaubetriebs und der Migration der Bergleute. Die chinesische Zentralbank hat auch den Betrieb von Softwareunternehmen, die am Krypto-Handel beteiligt sind, verboten, zusammen mit der Warnung der Zentralbank an chinesische Unternehmen, Unternehmen mit virtueller Währung keine Büroräume anzubieten. Chinas Regierung bewegt sich auch schnell in Richtung der Einführung von Chinas digitaler Zentralbankwährung als Ersatz für das dezentrale System der Kryptowährungen.

Der CEO von MicroStrategy, Michael Saylor, bezog Stellung gegen das chinesische Krypto-Durchgreifen und sagte, dass sich das Durchgreifen gegen Kryptowährungen als „Billionen-Dollar-Fehler“ erweisen könnte. Er hob hervor, wie Chinas hartes Vorgehen chinesische Bergleute gezwungen hat, in nordamerikanische Länder abzuwandern, um dort Geschäfte zu gründen.

Haftungsausschluss

Der präsentierte Inhalt kann die persönliche Meinung des Autors enthalten und unterliegt den Marktbedingungen. Führen Sie Ihre Marktforschung durch, bevor Sie in Kryptowährungen investieren. Der Autor oder die Publikation übernimmt keine Verantwortung für Ihren persönlichen Vermögensschaden.

Über den Autor

Free Bitcoins: FreeBitcoin | BonusBitcoin

Coins Kaufen: Bitcoin.deAnycoinDirektCoinbaseCoinMama (mit Kreditkarte)Paxfull

Handelsplätze / Börsen: Bitcoin.de | KuCoinBinanceBitMexBitpandaeToro

Lending / Zinsen erhalten: Celsius NetworkCoinlend (Bot)

Cloud Mining: HashflareGenesis MiningIQ Mining

By continuing to use the site, you agree to the use of cookies. more information

The cookie settings on this website are set to "allow cookies" to give you the best browsing experience possible. If you continue to use this website without changing your cookie settings or you click "Accept" below then you are consenting to this.

Close