Hongkonger Behörden haben Krypto-Wäsche in Höhe von 1,2 Milliarden HKD gebüsst und vier festgenommen

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In einem kürzlich durchgeführten Geldwäschefall mit Kryptowährungen haben die Behörden von Hongkong vier Personen festgenommen. Berichten zufolge haben die Verdächtigen in den letzten 15 Monaten massive 1,2 Milliarden HK$ (150 Millionen US-Dollar) über Bankkonten in Singapur gewaschen.

In Anbetracht dessen hatte der Hongkonger Zoll letzte Woche, am 8. Juli, die Operation „Coin Breaker“ gestartet. Der leitende Superintendent Mark Woo Wai-kwan vom Untersuchungsbüro für Verbrechen des Zollsyndikats sagte:

„Es ist das erste Mal in Hongkong, dass ein Geldwäschering, der Kryptowährungen verwendet, um schmutziges Bargeld zu waschen und die Quelle krimineller Vermögenswerte zu verbergen, aufgebrochen wurde.“

Wai Kwan bemerkte auch, dass die Art des Betrugs und seine Ausführung es noch schwieriger gemacht hat, ihn aufzuspüren. Der angebliche Drahtzieher kontrollierte drei Briefkastenfirmen, um dieses Geld zu waschen. Die Behörden haben daher 20 Millionen HK$ auf verdächtigen Bankkonten eingefroren, von denen angenommen wird, dass sie Teil dieser kriminellen Einnahmen sind.

Ein 15 Monate langer Betrug

Das mutmaßliche Syndikat hinter diesem Betrug ist seit Februar 2020 tätig. Im Gespräch mit dem SCMP Veröffentlichung sagte Senior Superintendent Woo:

„Die drei Männer wurden vom Syndikat mit Geldprämien rekrutiert und erhielten jeweils zwischen 10.000 und 20.000 HK$ im Monat“.

Außerdem hatten die Briefkastenfirmen drei E-Wallet-Konten bei einer lokalen Krypto-Handelsplattform eröffnet. Hier würden sie die sogenannten Privacy Coins gegen Stablecoin Tether eintauschen. Diese an diesen Transaktionen beteiligten virtuellen Münzen verwendeten 40 solcher E-Wallet-Konten. Das Syndikat hat diese Münzen dann auf acht Briefkastenkonten der drei Briefkastenfirmen ausgezahlt.

Die Strafverfolgungsbehörden stellen fest, dass das Syndikat den kriminellen Kunden eine Provision von 3-5% angeboten hat, um ihr Geld zu waschen. Insgesamt wurden 880 Millionen HK$ in digitalen Währungen gewaschen. Der Rest von 350 Millionen US-Dollar wurde mit herkömmlichen Methoden gewaschen.

Krypto-Betrug nimmt nach dem Boom des Krypto-Marktes in diesem Jahr stark zu. Letzten Monat ist der Gründer von Afrikas beliebter Krypto-Investitions-App Africrypt bei einem Bitcoin-Betrug in Höhe von 3,6 Milliarden Dollar davongelaufen. In ähnlicher Weise hat die britische FCA letzte Woche Krypto-Betrug im Wert von einigen Millionen Dollar aufgedeckt.

Haftungsausschluss

Der präsentierte Inhalt kann die persönliche Meinung des Autors enthalten und unterliegt den Marktbedingungen. Führen Sie Ihre Marktforschung durch, bevor Sie in Kryptowährungen investieren. Der Autor oder die Publikation übernimmt keine Verantwortung für Ihren persönlichen Vermögensschaden.

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