Gary Gensler sieht einige Kryptowährungen als Wertpapiere

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Der Vorsitzende der SEC, Gary Gensler, sagte, dass einige Kryptowährungen als Wertpapiere behandelt werden sollten.

Gensler sprach während des Virtual Mid-Year-Programms vor dem Derivatives and Futures Law Committee der American Bar Association und sagte, dass Kryptowährungen, deren Kurse an Wertpapiere gebunden sind, denselben Gesetzen wie Wertpapieren unterliegen sollten.

„Sicherheit“ bezieht sich auf ein reguliertes Finanzprodukt, und da es auf den Kryptomärkten Token gibt, die besichert, besichert oder direkt mit Wertpapieren verknüpft sind, sollten sie denselben Vorschriften unterliegen.

Gensler sagte, dass Initiativen einiger Krypto-Plattformen, Token anzubieten, die Wertpapierpreise widerspiegeln, als derivative Angebote fungieren und daher den Gesetzen über derivative Angebote von Wertpapieren unterliegen sollten.

Er sagte:

„Es spielt keine Rolle, ob es sich um einen Aktien-Token, einen durch Wertpapiere besicherten Wert-Token oder ein anderes virtuelles Produkt handelt, das ein synthetisches Engagement in zugrunde liegenden Wertpapieren bietet. Diese Plattformen – ob im dezentralen oder zentralisierten Finanzbereich – unterliegen den Wertpapiergesetzen und müssen innerhalb unseres Wertpapiersystems funktionieren.“

Dann fügte er hinzu:

„Dann muss jedes Angebot oder jeder Verkauf an Kleinanleger gemäß dem Securities Act von 1933 registriert und an einer nationalen Wertpapierbörse durchgeführt werden“.

Diese Passagen beziehen sich, vielleicht nicht zufällig, auf Produkte wie die Aktien-Token von Binance, die kürzlich nach einer Warnung der italienischen Consob von der Plattform entfernt wurden. Allerdings bietet nicht nur Binance ähnliche Produkte an, und an dieser Stelle ist es plausibel, sich vorzustellen, dass alle anderen Krypto-Plattformen, die diese Art von Token anbieten, diese zumindest vom US-Markt zurückziehen sollten.

Gensler warnte auch davor, dass die SEC künftig gegen unregulierte Plattformen vorgehen könnte, die diese Token vergleichbar mit derivativen Produkten auf Wertpapieren anbieten.

In letzter Zeit sind es nicht nur Token, die die Kurse von Aktien replizieren, sondern auch Stablecoins, die von Aufsichtsbehörden, insbesondere in den USA, auf den Prüfstand gestellt werden.

Eine Reihe von Stablecoins, die theoretisch in Fiat-Währung besichert sein sollten, sind tatsächlich nicht zu 100% durch Fiat-Währung, sondern teilweise auch durch Wertpapiere gedeckt. Dies gilt beispielsweise sowohl für USDT als auch für USDC, und wenn Genslers Standpunkt Bestand hat, könnte die diesbezügliche Politik der SEC viel strenger werden. Diese neuen Finanzprodukte müssten jedoch besser in einen regulatorischen Rahmen eingebettet werden, der auf dem neuesten Stand der neuen Technologien ist.

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