60 Krypto-Börsen in Südkorea werden geschlossen

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TL;DR-Aufschlüsselung

  • Südkorea warnt Krypto-Börsen vor der Frist für die Registrierung bei der Finanzbehörde.
  • Mindestens 10 Krypto-Plattformen in Südkorea werden Anfang Oktober weiter betrieben.

Die südkoreanische Regierung schließt sich der langen Liste von Vorschriften gegen Kryptowährungen an. Die Behörde hat angekündigt, dass Krypto-Börsen, die nicht bei der FIU registriert sind, ihren Betrieb vor dem nächsten Freitag, dem 24. September, einstellen müssen.

Krypto-Wallets, die im südkoreanischen Land ohne Registrierung betrieben werden, müssen ihren Kunden mitteilen, dass sie den Dienst nicht mehr anbieten werden. Diese Krypto-Handelsplattformen müssen jedoch auch erklären, wie Kunden ihr Geld abheben können, um nicht betrogen zu werden.

FSC konzentriert sich auf nicht registrierte Krypto-Börsen

Krypto-Börsen

Die südkoreanische Regulierungsbehörde FSC sagte, dass nicht registrierte Krypto-Börsen ihre Kunden auffordern würden, ihre geöffneten Domains zu schließen. Diese Warnung muss mindestens sieben Werktage vor Schließung der Wallets gesendet werden. Dies geschieht mit dem Ziel, dass Benutzer das Geld, das sie zuvor in Kryptowährungen investiert haben, in Ruhe abheben können.

Anlass für diese FSC-Maßnahmen war die vor einigen Wochen erfolgte Registrierungspflicht von Krypto-Börsen. Die Kommission forderte Krypto-Wallets auf, sich bei der FIU zu registrieren, um die Gesetze zu Geldwäsche, Diebstahl und Betrug einzuhalten, die das Land vorschreibt. Das Klauseldatum für die Registrierung ist bis zum 24. September, danach müssten die nicht registrierten Krypto-Plattformen geschlossen werden.

Eine Bedingung des Registers ist, dass diese Krypto-Plattformen mit einer Nationalbank verbunden sein sollten, um die Identität des Entwicklers zu überprüfen. Diese Wallets müssen auch eine von der Agentur ausgestellte Sicherheitslizenz haben.

Die Plattformen, die nur die Sicherheitslizenz und nicht die UIF-Registrierung erhalten haben, werden weiterhin innerhalb des Landes betrieben. Sie können die Kryptowährungen jedoch erst dann in Fiat umtauschen oder umgekehrt, wenn sie sich registrieren.

FIU-Registrierung in Südkorea gegen Krypto-Wallets

Südkorea hatte rund 100 Krypto-Börsen, von denen sich nur vier Plattformen bei der FIU registriert haben. Wallets wie Coinone, Korbit, Bithumb und Upbit, die unter Südkoreanern beliebtesten, wurden bei der Aufsichtsbehörde registriert.

Darüber hinaus wurden Wallets wie Flybit und ProBit von der Registrierungsstelle nicht genehmigt. Dennoch verfügen diese Wallets über die Sicherheitslizenz, um weiterhin mit Kryptowährungen im Land zu arbeiten.

Andere neuere Krypto-Börsen konnten sich weder registrieren noch ihre Sicherheitslizenz erhalten, da sie nicht mit einer Bank verbunden werden können. Die Aufsichtsbehörden sind der Meinung, dass diese nicht registrierten Wallets nicht betrieben werden sollten, da es sich um Betrug oder um Straftaten handeln könnte. Obwohl die Maßnahmen der südkoreanischen Aufsichtsbehörden gegen Krypto übertrieben erscheinen, haben die Aufsichtsbehörden versprochen, dass sie die Börsen nach der Registrierung frei laufen lassen werden.

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